☀️ Willkommen bei der Villa Dia Dourado — dein goldener Rückzugsort an Madeiras sonniger Südküste

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Was kann man auf Madeira machen? Die schönsten Aktivitäten & Sehenswürdigkeiten

Madeira ist weit mehr als nur die „Blumeninsel“. Auf vergleichsweise kleiner Fläche findest du eine erstaunliche Vielfalt: uralte Lorbeerwälder, dramatische Steilküsten, tiefe Täler, subtropische Gärten, charmante Fischerdörfer und eine der lebendigsten Hauptstädte des Atlantiks. Wer nach Madeira reist, kann an einem Tag im Nebelwald wandern und am nächsten in einem natürlichen Vulkanbecken baden. In diesem Überblick zeigen wir dir die schönsten Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten – von aktiver Natur bis zu Kultur und Genuss – damit du deinen Urlaub optimal planen kannst.

Levada-Wanderungen und Bergtouren

Das Wandern ist das absolute Aushängeschild Madeiras. Entlang der historischen Levadas – jahrhundertealter Bewässerungskanäle – führen gut begehbare Pfade quer durch die Insel, oft angenehm flach und dennoch spektakulär. Du wanderst durch den märchenhaften Lorbeerwald (UNESCO-Weltnaturerbe), vorbei an rauschenden Wasserfällen und durch handgeschlagene Tunnel. Wer es sportlicher mag, erklimmt die hohen Gipfel im Inselinneren und steht am Pico Ruivo über den Wolken. Eine ausführliche Übersicht mit den schönsten Routen findest du in unserem Guide zu den Levada-Wanderungen auf Madeira.

Wale und Delfine beobachten

Die Gewässer rund um Madeira gehören zu den artenreichsten Europas: Über zwanzig Wal- und Delfinarten leben hier oder ziehen vorbei – vom verspielten Großen Tümmler bis zum imposanten Pottwal. Auf geführten Bootstouren, etwa ab Funchal, Calheta oder Machico, stehen die Chancen ganzjährig gut, die Tiere in freier Wildbahn zu erleben. Viele Anbieter arbeiten nach strengen Regeln zum Schutz der Tiere und nehmen Rücksicht auf ihre natürliche Umgebung. Für Familien und Naturliebhaber ist so ein Ausflug fast immer eines der Highlights der Reise.

Funchal entdecken

Die Hauptstadt Funchal verbindet Geschichte, Kultur und mediterrane Lebensfreude. In der Altstadt (Zona Velha) reihen sich kunstvoll bemalte Türen, kleine Restaurants und Bars aneinander, während der historische Markt Mercado dos Lavradores mit exotischen Früchten, Blumen und frischem Fisch alle Sinne anspricht. Ein besonderes Erlebnis ist die Seilbahn hinauf nach Monte mit weitem Blick über die Bucht – und für Mutige geht es von dort mit den berühmten Korbschlitten (Carros de Cesto) rasant und rasend komisch wieder bergab. Wer mag, besucht anschließend den tropischen Garten von Monte oder die Kathedrale Sé im Zentrum.

Cabo Girão und die schönsten Aussichtspunkte

Madeira ist die Insel der Miradouros – der Aussichtspunkte. Der bekannteste ist Cabo Girão, eine der höchsten Steilklippen Europas, deren gläserner Skywalk einen schwindelerregenden Blick senkrecht mehrere hundert Meter hinab aufs Meer freigibt. Doch auch abseits davon lohnt sich die Suche: Vom Pico do Areeiro reicht der Blick bei klarer Sicht über ein Meer aus Wolken, und unzählige kleinere Aussichtspunkte entlang der Küstenstraßen belohnen mit Postkartenmotiven. Ein Fernglas und genügend Speicherplatz auf der Kamera sind hier keine schlechte Idee.

Baden, Strände und Naturschwimmbäder

Auch wenn Madeira keine klassische Sandstrand-Insel ist, kommen Wasserratten voll auf ihre Kosten. Reizvolle Buchten mit schwarzem Lavakiesel und glasklarem Wasser laden zum Schwimmen und Schnorcheln ein, und in Calheta wurde sogar ein goldener Sandstrand angelegt. Das absolute Naturhighlight sind die vulkanischen Meerwasser-Schwimmbecken von Porto Moniz und Seixal im Norden, in denen du geschützt vor der Brandung baden kannst. Mehr Tipps dazu findest du in unserem Beitrag zu den schönsten Stränden auf Madeira.

Ponta do Sol und die sonnige Südküste

An der Südküste rund um Ponta do Sol scheint besonders zuverlässig die Sonne – nicht umsonst trägt der Ort den Namen „Sonnenpunkt“. Während sich das grüne Inselinnere gern in Wolken hüllt, kannst du hier bei Sonnenschein am Wasser sitzen, in einem der gemütlichen Restaurants essen und einen der spektakulärsten Sonnenuntergänge der Insel erleben. Die entspannte Atmosphäre und die zentrale Lage machen die Region zur idealen ruhigen Basis für Ausflüge über die ganze Insel.

Natur pur: Fanal-Wald und Gärten

Der nebelverhangene Fanal-Wald im Nordwesten wirkt wie aus einer anderen Zeit: Seine uralten, knorrigen Lorbeerbäume verschwinden bei feuchtem Wetter im Dunst und sorgen für eine geradezu mystische Stimmung – ein Traum für Fotografen und Ruhesuchende. Wer es blühender mag, findet in und um Funchal zahlreiche subtropische Gärten, darunter den Botanischen Garten mit seiner Aussicht über die Stadt sowie farbenprächtige Parkanlagen, in denen Pflanzen aus aller Welt gedeihen.

Madeiras Küche und Spezialitäten genießen

Kulinarisch hat Madeira einen ganz eigenen Charakter. Zu den Klassikern zählen die Espetada – zarte Rindfleischspieße am Lorbeerspieß über offener Glut – und das luftige Fladenbrot Bolo do caco, das warm mit Knoblauchbutter serviert wird. Als Aperitif oder Absacker gehört die Poncha dazu, ein traditionelles Getränk aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone. Süße Genießer probieren den dichten Honigkuchen Bolo de mel, und natürlich darf ein Gläschen des weltberühmten, gereiften Madeira-Weins nicht fehlen.

Häufige Fragen zu Aktivitäten auf Madeira

Wie viele Tage sollte man für Madeira einplanen?

Für einen ersten Eindruck mit Funchal, einer Wanderung und etwas Küste reichen vier bis fünf Tage. Wer die Insel wirklich in Ruhe erleben möchte – inklusive Norden, Bergen und mehreren Wanderungen – plant besser sieben bis zehn Tage ein.

Wofür ist Madeira bekannt?

Madeira ist berühmt für seine Levada-Wanderwege und den Lorbeerwald (UNESCO-Weltnaturerbe), das milde Ganzjahresklima, die Hauptstadt Funchal mit Seilbahn und Korbschlitten, die Steilküste Cabo Girão sowie für den Madeira-Wein und das gewaltige Silvesterfeuerwerk, das zu den größten der Welt zählt.

Ist Madeira für einen Familienurlaub geeignet?

Ja, sehr. Von leichten Levada-Wanderungen über Wal- und Delfinbeobachtung bis zu geschützten Naturschwimmbädern und Bootstouren gibt es viel zu erleben – und dank des milden Klimas funktioniert das nahezu das ganze Jahr über.

Braucht man auf Madeira ein Auto?

Für maximale Flexibilität ja. Viele der schönsten Aussichtspunkte, Wanderstartpunkte und Dörfer liegen abseits der Hauptverkehrsachsen. Mit einem Mietwagen bist du unabhängig und kannst spontan der Sonne hinterherfahren.

Wo wohnen? Die Villa Dia Dourado als Basis

Wer die Insel entspannt erkunden möchte, wohnt am besten zentral, sonnig und ruhig zugleich. Die Villa Dia Dourado in Ponta do Sol bietet Platz für bis zu 8 Gäste, einen beheizten Salzwasserpool und Meerblick aus jedem Schlafzimmer – der perfekte Rückzugsort, um nach einem erlebnisreichen Tag anzukommen und den Sonnenuntergang zu genießen.


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